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Wenn die Kirche nicht zu uns kommt, dann machen wir Kirche eben selber!

Mit dieser Grundhaltung, so wird erzählt, machten sich engagierte Gemeindeglieder daran, die evangelischen Christen in Dechsendorf zu sammeln und ein lebendiges Gemeindeleben in Gang zu bringen. Die regelmäßige Abendandacht wurde zum Zeichen dieses Aufbruchs. Die Aktivitäten des Arbeitskreises mündeten in die Gründung eines Bauvereins und schließlich in den Bau der Christuskirche.

... dann machen wir Kirche eben selber!“

Widerstand und Trotz schwingen in diesem Satz mit. Sie waren Teil der großen Motivation und Begeisterung, die ausreichend Energie freisetzten, um in kurzer Zeit eine (halbe) Pfarrstelle für Dechsendorf zu bekommen und den Wechsel der Zugehörigkeit von der möhrendorfer Kirchengemeinde zur Martin-Luther-Kirche Erlangen-Büchenbach durchzusetzen.  

Dank des Fördervereins und vieler einzelner Spender/innen konnte die Ausstattung des Gebäudes ergänzt und vervollständigt werden. Glocke, Altarkreuz und -leuchter und Abendmahlskelche seien nur stellvertretend genannt. Dabei hat aber gerade der Kirchenraum den Charakter bewahrt, den die Planer/innen von Anfang an beabsichtigt hatten: ein schlichter, freundlicher Raum, der einander in die Augen blicken lässt – nicht nur im Gottesdienst, sondern auch bei allen anderen Gelegenheiten, für die er genutzt wird – und der gleichzeitig stets das Augenmerk auf Jesus Christus als dem Mittelpunkt unseres Betens und Handelns richtet.

 
Nicht erst mit dem Bau der Christuskirche ist die Kirche nach Dechsendorf gekommen. Kirche ist da, wo sich Menschen im Namen Jesu versammeln und gemeinsam tätig werden – dem Nächsten zum Nutzen, Gott zur Ehre.

 


Chronik

12. Januar 1997  

Grundsteinlegung

Juni 1997  

Kauf der Orgel

22. Juni 1997  

Namensgebung: "Christuskirche"

05. Oktober 1997  

Einweihung der Christuskirche

Februar 1998  

Pfr. Ulrich Bahr wird als neuer Pfarrer in der Christuskirche eingeführt.

1998  

Für den Altar werden Kreuz und Leuchter angeschafft.

September 1999  

Die Christuskirche bekommt eine Glocke. „Hätte ich die Liebe nicht, wäre ich ein tönendes Erz“

März 2001  

Pfarrer  Alpermann wird als Pfarrer im Ehrenamt in der Christuskirche in sein Amt eingeführt.

Mai 2002  

Erster Weihergottesdienst zu Himmelfahrt im Grünen am Weiher.

Juni 2006  

Gemeinsamer Gemeindebrief mit Büchenbach.

Januar 2009  

Verabschiedung von Pfarrer Bahr

Juni 2010  

Pfrin. Seitzinger wird als Pfarrerin z.A. in der Christuskirche eingeführt.

26. Dezember 2010  

Verabschiedung von Pfarrer Alpermann


 

 

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