Manche biblische Geschichte findet im Gottesdienst keinen Platz. Dieses Schicksal widerfährt dem Buch Esther.
Dabei spielt es für Menschen jüdischen Glaubens eine besondere Bedeutung.
Die Geschichte des Esther-Buches ist Grundlage des Purim-Festes, das am ehesten vergleichbar ist mit Karneval.
Vier Abende im Januar helfen, gemeinsam die Bibel zu entdecken.
Unter dem Titel „Vom Feiern und Fürchten“ gibt es einen wissenschaftlichen Einstieg und Betrachtungen einzelner Textabschnitte.
Eingeladen sind Interessierte mit evangelischer, katholischer oder anderer Herkunft.
Auch die Referentinnen und Referenten kommen aus verschiedenen Traditionen.
12.1. Andrea Beyer: Einführung ins Buch Esther
13.1. Thomas Matzick: Eine Frage der Haltung (Kap.2-3)
14.1. Gunther Barth: Täter oder Opfer? (Kap. 5-9)
15.1. Christiane Rentzsch: Eine Frage der Erinnerung
12. - 15.1.2026, jeweils um 19.30 Uhr in der Apostelkirche (Odenwaldallee 32)








